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Klimawandel – handeln statt reden

In einer Zeichnung des Comic-Künstlers Tomicek reagieren die Amerikaner auf den Klimawandel mit dem Einbau von Klimaanlagen in ihre Autos. Angesichts der UN-Klimaberichte vom Anfang dieses Jahres vergeht jedoch vielen das Lachen. Alarmierende Folgen des Klimawandel sind häufige Extremwetter wie Hitze, Hagel, Starkregen und Stürme bis zu Tornadostärke.

Immerhin ergab der G8-Gipfel in Heiligendamm den freiwilligen Beschluss zur Reduktion der CO2 Emission auf die Hälfte bis 2050. Doch liegt es nicht nur in der Verantwortung von Politik und Wirtschaft, sich mit dem Klimawandel zu befassen. Jeder kann handeln, und das fängt beim täglichen Leben an. So ist die energiesparende Planung mit hochwertigen Materialien ein Muss für zukunftssicherndes Wohnen. Und gerade bei durch den Klimawandel extrem beanspruchten Dachabdichtungen sollte auf eine hochwertige Ausführung geachtet werden, z. B. mit bewährten Polymerbitumen- und Bitumenbahnen.

Sorgfältige Planung gefragt

Architekten und Stadtplaner sind dazu aufgerufen, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Fahrt des "Klimazuges" zu verlangsamen. Die Einführung des Energiepasses ist eine Möglichkeit, den Blick auf den Energieverbrauch eines einzelnen Gebäudes zu lenken. Denn vor der Energiegewinnung aus natürlichen Ressourcen, wie beispielsweise Solarenergie, steht die Reduzierung des Energieverbrauchs. Undichte Fenster- und Türfugen sollten abgedichtet oder ganze Fenster ausgetauscht, die gesamte Gebäudehülle gedämmt und sparsamere Heiztechnik genutzt werden. Die neueste Generation Fensterverglasung hat einen besseren Wärmedurchgangskoeffizienten und die im Scheibeninnenraum angebrachte Folie sorgt dafür, dass sich der dahinter liegende Raum nicht so stark aufheizt.

Im Zuge der Verbesserung der Dachdämmung ist auch die Eindeckung bzw. Abdichtung zu prüfen. Bei Flachdächern schützt eine gute Abdichtung mit hochwertigen, mehrlagig verlegten Polymerbitumen- und Bitumenbahnen nachhaltig und langzeitsicher vor Stürmen, Hagel und Starkregen. Hinterlassen Hagelkörner auf manchen Autodächern eine regelrechte Dellenlandschaft, halten Bitumenbahnen dieser mechanischen Extrembelastung sicher stand. Die großen Temperaturschwankungen von bis zu 100°C, die bei sommerlichen Gewittern mit Hagelschauern auftreten können, stellen ebenfalls kein Problem dar. Gleich dreifachen Nutzen bietet das begrünte Flachdach, mit dem Schutz der Dachhaut, den ökologischen Aspekten und der Freude am Grün. Erst nach Beseitigung aller "Energielöcher" des Hauses ist es sinnvoll, an weitere klimarelevante Verbesserungen zu denken, wie an eine Anlage zur Abluftwärme-Rückgewinnung oder die Nutzung von Sonnenenergie.

Weitere Informationen und Broschüren zur Flachdach- und Bauwerksabdichtung mit Polymerbitumen- und Bitumenbahnen gibt es kostenlos im Infoshop.


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Diese Serie liefert Detailinformationen für Architekten, Planer und Verarbeiter
Bitumenbahnen lieben Herausforderungen